zwischenwelt

Sonntag, 5. Dezember 2004
Lethargie
Grau, Kopfschmerzen, eine Verabredung zum Frühstück und dann auch noch die Kinder. Ein Haufen unvollsständiger Arbeit und ne Menge unbezahlte Rechnungen kommen hinzu. Ich will nichts tun. Doch dann muss man dadurch. Irgendwie geht das schon - bestimmt. Die Horrorvorstellungen dürfen sich nur nicht zu einer unüberwindlichen Mauer ausbauen. Man muss vorher anfangen. Wie? Bei mir hilft da nur Druck durch außen. Und den hatte ich. Bin ich mittendrin, gehts meistens schon wieder. Jetzt haben wir Sonntagnachmittag, ich habe alles über die Bühne gebracht und das so gut wie seit Wochen nicht. Erleichterung in mir, Hoffnung das es so weitergeht und ein bisschen Panik, dass es bald wieder nicht so gut klappt.

Soviel zu der Dezember-Melancholie.

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Endlich
Ich hatte schon jeden Tag mal vorbeigeschaut, um zu sehen, was es denn neues bei dir gibt. :)

War der Stress der Grund dafür, dass du schon so lange nichts mehr geschrieben hast?
Ich sitze zurzeit auch in einem Haufen voll Arbeit und will es einfach nicht machen - ich bin einfach zu faul. :(

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Regelmässigkeit
oh ... ich habe vor allen Dingen ein Problem mit Regelmässigkeit. ;) Außerdem wollte ich in der Tat warten, bis es mir wieder besser geht, damit man einen einigermaßen positiven Abschluß des Eintrages hinbekommt. Ich werde mich bessern ....

Das Problem des Aufschiebens ist nicht, dass es dann immer mehr wird, sondern die Tatsache, dass man das Nichtstun nicht genießen kann, aufgrund des schlechten Gewissens, oder?

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Damit
könntest du Recht haben :) Aber trotzdem macht es einfach mehr Spaß den ganzen Tag nichts zu tun und Blogeinträge zu lesen, Musik zu hören, zu chatten als Aufgaben zu erledigen. :)

Aber du hast schon recht: Without the bitter you can't enjoy the sweet.

*seufz* Wär ich doch nicht so faul.

Und von dir will ich in Zukunft häufiger was lesen! ;)

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